Ein Morgen im September…


 
 
 
Regen rauscht auf´s  Blätterdach,
weckt mich leis´ auf, ganz mit bedacht
ich reib´ den Schlaf mir aus den Augen,
schau´ voller Neugier so nach draußen.
 
Kirchenglocken läuten leise,
rufen stetig zum Gebet,
sagen so auf ihre Weise:
 
Zur In-Sich-Kehr ist´s  nie zu spät !
 
 
So horch´ ich in mich voller Spannung,
was mein Innerstes wohl sagt,
dreh´ mich doch lieber noch mal um
und wünsch´ dem Herrn ´nen schönen Tag.
 
Zu früh ist doch die Tageszeit
als daß ich könnt´  ´rumspringen,
da bleibe ich doch lieber liegen
und hör´ die Vög´lein singen.
 
 
 
Text © by … der Berliner 2009
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Allgemein.

2 Kommentare zu “Ein Morgen im September…

  1. . sagt:

    GRINS…. würde mich auch noch mal umdrehen… dem Herrn würde dies auch gefallen!!!!lgk :-))

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  2. Sternchen sagt:

    Kann ich nachempfinden, wenn der September die ersten Nebel bringt , ist im Bett am frühen Morgen heimelig… liebe Grüße Sternchen..

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