We need your help!


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A Dose A Day

Calling all bloggers. Please repost this to reach more people.

I was watching this morning’s newscast and there are still hungry typhoon victims not reached by help.

Typhoon Yolanda left millions of people homeless, starving and worst, without a family. Please do something to help.

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PLEASE REBLOG.

You never know how much generous people can reach this.

(credits to the pics owners)

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Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Allgemein.

10 Kommentare zu “We need your help!

  1. Lutz sagt:

    Unvorstellbar. Es trifft immer die Ärmsten . L.G.

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    • Ja Ludger,
      wir hier am anderen Ende der Welt können die Nachricht nur verfolgen und mit bescheidenen Mitteln versuchen zu helfen (Spenden), aber was die Not der Menschen auf den Philippinen betrifft, ist deren Leid nicht zu erfassen.

      G. l. G. Jochen

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  2. kowkla123 sagt:

    man mag es kaum glauben, aber es passiert, wünsche dir einen guten Tag, Klaus

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    • Es ist wirklich wie ein schlechter Traum und dann stellen sich die großen Industrienationen hin und meinen, sie könnten weiter machen wie bisher.
      Man soll ja wirklich niemandem etwas schlechtes wünschen, aber den Verursachern und den Verantwortlichen wünsche ich die Pest und das Bewusstsein dessen an den Hals.

      G. l. G. Jochen

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  3. nelsonRN sagt:

    Thank you for reblogging!

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  4. ann53 sagt:

    So schlimm, schrecklich erwischte es die Ärmsten bisher nie und hoffe sehr, dass ganz schnell dringendst benötigte Hilfe dort ankommt!!!
    Ganz liebe Grüße und noch einen schönen Tag für dich lieber Jochen

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    • Ich schließe mich Deiner Hoffnung gerne an, obwohl man in den Nachrichten wieder schreckliche Dinge über die Verteilung bzw. Zuständigkeit der Organisationen hört.
      Auch ich wünsche Dir für den heutigen Tag viel Sonne im Herzen und am Himmel.

      G. l. G. Jochen

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  5. Kerstin sagt:

    Der Sturm hat eine Schneise der Verwüstung durch die betroffenen Städte und Ortschaften gezogen. Mehrere Millionen Kinder sind in akuter Gefahr. Viele haben ihre Eltern verloren und sind völlig auf sich allein gestellt. Die Lage ist vor allem für diejenigen Familien dramatisch, die bereits vom Erdbeben im Oktober in der Provinz Bohol alles verloren haben und der Katastrophe kaum etwas entgegenzusetzen haben. Sie sind besonders von Nahrungsmangel und Infektionen bedroht. Endlich treffen die ersten Helfer auf den Philippinen ein. Auch deutsche Organisationen wollen die Taifun-Opfer mit lebenswichtigen Gütern versorgen. L.G.Kerstin

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    • Ja es wird auch endlich Zeit, dass etwas geschieht. Ich bin überzeugt, dass die Regierung in Manila total überfordert ist.
      Der Ablauf erinnert mich an das Erdbeben vor Jahren auf Haiti.

      G. l. G. Jochen

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